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24.11.2007


Vom 18.11.08 bis 22.11.08 habe ich ein Stück Norwegen erlebt.

Das Erreichen der Color Line am Norwegenkai klappt problemlos. Die Color Fantasy gleicht in der Tat einem Kreuzfahrtschiff. Da die Überfahrt von 14.00 Uhr bis 09.30 Uhr am nächsten Tag dauert, hat man reichlich Zeit, das Schiff zu genießen.

Was kann man dort erleben?

Die Kabinen lassen keine Wünsche offen, und je höher die Kategorie, desto nobler. Die Wahl steht jedem frei, ob getrennte -, oder französiche Betten. Das buche ich dann entsprechend so ein.

Mit dem Freundeskreis läßt es sich dort bestens feiern, denn nach der Show, die überraschend gut war, gibt eine flotte Tanz-Band den Ton an. Die Pärchen können nach dem üppigen Buffet ihre Körper so lange übers Parkett bewegen, bis Platz für Frühstück gemacht ist, denn bis zum Morgen bietet die sehenswerte Disko die Möglichkeit, einfach weiterzufeiern.

Die Sauna hat Meerblick. Nach der eiskalten Dusche setzte ich mich in einen Sessel, der mich zum Liegen brachte, und auf Knopfdruck fast einen TOP-Masseur ersetzte. Den hätte ich am liebsten mit von Bord genommen und für meine Mittagspause zuhause aufgestellt.

Nach einer Mini-Stadtrundfahrt ging es in 4 Stunden Busfahrt von Oslo 250 km bis Geilo. Man spricht den Namen dieser Stadt aber nicht so, wie es geschrieben wird, sondern so wie das engliche Wort für die Farbe gelb. Die Hauptstraße führte meistens am Wasser entlang. Mal war das Tal eng, begrenzt von hügeligen Bergen, mal war es weiter und breite Fjorde begleiteten uns. Die rauhbereiften Bäume ließen die Landschaft verwunschen wirken und irgendwann löste sich der Nebel auf und die Sonne kam zum Vorschein und verwandelte sie in eine Traumlandschaft.

In Geilo hatte ich die Möglichkeit, 1 Woche vor Ski-Opening 1 Piste zu befahren. Es war zwar schon dunkel, aber die Piste war beleuchtet. Der 2. Teil der Gruppe hat die Gegend auf Schneeschuhen erwandert. Bei heißer Schokolade und Brühe wärmten wir uns auf. Wir haben eine Sessellift-Fahrt zum Toppen-Berg-Restaurant gemacht und Elch-Ragout gekostet. Ein schöner Spaziergang war der Rückweg den Berg wieder hinunter. Der Weihnachtsmann, begleitet von seinem Rentier, begegnete uns.

Am nächsten Tag hatten wir in verschiedenen Workshops über die nordischen Länder, die Tui-Wolters in vielen Facetten anbietet, etliches zu erfahren. Wir begannen, als es noch dunkel war, und wir endeten, als es wieder dunkel war. Danach haben wir uns von kräftigen Rossen zum Hotel Bardola Hoyfjellshotell kutschieren lassen. Die exellente Küche muss ich unbedingt erwähnen. Zum ersten Mal aß ich Rentier. Ich verrate hier aber nicht, wie es schmeckt. Jedenfalls ganz anders, als man erwartet! Der Hotelier "Roger" war in eine eindrucksvolle Wikinger-Kluft gekleidet. Er ist ein lockerer Typ, mit dem ich schnell ins Gespräch kam. Auf dem bunt bemalten Bauernschrank, der auf der Diele steht, habe ich meinen Vornamen entdeckt (nur ohne Doppel-TT)

Ein besonders heimeliges Kaminfeuer brannte im ältesten Hotel von Geilo, dem Dr. Holms Hotel. Die erste Adresse, ideal um den Geilo-Urlaub mit Wellness zu kombinieren.

Es lohnt sich, nach Geilo zu kommen, zum Skifahren, oder auch auf der Durchreise mit der Bergenbahn ein Stopover einzufügen. Die Umgebung bietet Frieden und Platz ohne Ende.

Buchen Sie ihren Urlaub in die Nordischen Länder bei uns im Reisebüro. Es lohnt sich!

Liebe Grüße von Birgitt Dralle