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Arosa Flusskreuzfahrt auf der Donau


Die bewegliche Reise

Flusskreuzfahrt mit der AROSA Riva

von Passau nach Bratislava und zurück
über Wien - Wachau in 4 Tagen.




"Was bedeutet SPA? Weiß das jemand?" fragt uns die junge Dame, die die Wellnessabteilung der AROSA Riva mit Ihrer Kollegin leitet. Als niemand antwortet, verrät sie die Lösung: "Sanus per Aqua, Heilung durch Wasser"
Wir lauschen gespannt, was uns die Offiziere an Deck des Flussschiffes am ersten Abend für Informationen bereit halten.


Wir haben uns bereits in unser Kabine wohnlich eingerichtet. Wenn ich aus dem Fenster schaue, habe ich das Gefühl, die Aussicht aus Kanuoptik zu haben.


Kanuoptik



Wir haben einen Schiffsrundgang mitgemacht.
und lecker vom Abendbuffet gegessen.

Da es den Wein 50 % ermäßigt gab, folgten wir dem SPAR-Tip des Obers:
gleich für alle Abende den Wein zu ordern.

Am 2. Abend gab es die Spirituosen zum halben Preis, am 3. die Cocktails,
und am letzten Abend den Sekt und Champagner.
Das wirkte sich sehr angenehm auf das Portemonaie aus.




Auf dem Weg zur slowakischen Hauptstadt hatten wir Zeit das Schiff zu entdecken.
Unsere bewegliche Gruppe genoß eine Tai Chi Runde unter Anleitung unserer "FIETE" an Deck, mit Aussicht auf das vorübergleitende Ufer, unter Brücken hindurch, an Orten vorbei, der Geist beruhigt, durch das sanfte Gleiten auf der schönen blauen Donau.



In Bratislava erhielten wir einen sehr interessanten Stadtrundgang, der im Reisepreis inklusive war.
Unglaublich, was Maria Theresa von Österreich dort alles vollbracht hat. Wir haben gehört, dass Mozart als 6-jähriger bei der reichen Gesellschaft vorspielte, weil sein Vater wegen schlimmen Zahnschmerzen mehrere Wochen in Bratislava festgehalten wurde. Wir erfuhren auch einiges über die in Bronze gegossenen Figuren, die an verschiedenen Ecken auftauchen, wie z. B. Cumil.

Der neugierige Zaungast


Am Abend gingen wir in einer kleineren Runde noch einmal auf eigene Faust in die Stadt und fanden die urige kleine Live-Musikkneipe. (Den Tip haben wir auf unsere Anfrage von unserer Stadtführerin bekommen)
Volltreffer!


Über Nacht ging es Richtung Westen nach Wien.

Ich war früh am Morgen bei der Einfahrt ganz allein in der Lounge und schoss begeistert ein Foto nach dem anderen.

Die Bar
Brücke in Wien  Der Blick nach vorn


Jeder hatte für sich seinen Ausflug ausgewählt. Entweder die klassische Stadtrundfahrt, (der Reiseleiter soll eine Pointe nach der anderen losgelassen haben) oder nach Schloss Schönbrunn, wo man die Kaiserin Sissi in der Phantasie aufleben ließ, oder auch in den Südwald - vor den Toren Wiens.

Wir haben uns zu zweit ein Flussschifffahrrad ausgeliehen und die Gegend erkundet. Zuerst ins Grüne, entlang der Donau,



Mit dem Rad unterwegs
Ein Kanuverleih


dann durch den Prater

  Der Prater

dann zum Stephansdom

und zuletzt einen Braunen getrunken im "kleines Cafe" am Jesuitenplatz. Ganz ruhig, ganz versteckt.
Typisches wienerKaffeehaus


.
Das kleine typisch Wiener Kaffeehaus
Großer und kleiner Brauner


Wunderschöne Blumenrabatten säumten die Straßen. Geschickt gesetzte Tulpenzwiebeln ließ es in einer Ebene rot und eine Ebene darüber weiß leuchten.



Unser letzter Ausflugstag führte uns durch die liebliche Wachau.

Diesmal haben wir zu fünft den geführten Ausflug per Fahrrad gewählt und konnten durch die Weinberge radeln, wo kräftig der Löwenzahn sein Gelb leuchten ließ. Wir durchquerten malerische kleine Orte wie Dürnstein, Spitz und viele mehr. Überall grüßten uns weiß blühende Obstbäume, während der Pause überholte uns unser Schiff. Die an Bord geblieben waren konnten uns zuwinken. Es kam der Pfeffer aus einer Weinflasche, die kleine Käseplatte entpuppte sich als ziemlich groß und mein Marillen-Topfen-Strudel war `ne Wucht.


auch auf einer Radtour machen schöne Schuhe Sinn

Nach den 35 km Radelei waren wir wunschlos glücklich. Wieder ein wunderbarer Tag, und noch nicht zu Ende, denn es war ja erst Mittag!

Nun noch in die Sauna mit dem Panoramablick, der mich 2002 schon umgehauen hatte, als ganz unvermutet in dem Moment, sich der blaue Kirchturm Dürnstein`s, der "Finger Gottes" durch das Bild schob. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde, einer von den intensiven Glücks-Empfindungs-Momenten meines Lebens.

Durch die Teilnahme an meinem AROSA - Kunden-Abend hatten alle meine Gruppen-Mitreisende einen Gutschein erhalten, womit sie sich einen Wunsch erfüllt haben.

Einige der Gruppe hatten sich wunderbare Massageanwendungen gegönnt und waren am Abend ganz fasziniert am Schnuppern ihrer eigenen Haut.

Alle waren zufrieden und voller Harmonie. - Nur dass die Reise schon dem Ende zuging, erzeugte etwas Wehmut und die einhellige Meinung, dass beim nächsten Mal aber doch nur noch eine mindestens 7-tägige Reise in Frage kommt.

Ich bedanke mich auch auf diesem Wege noch einmal mehr bei meinen mitgereisten Kunden, die mir mehr bedeuten, als sie glauben, für die Teilnahme, für die Harmonie, für ihre Begeisterungsfähigkeit, und auch großen Dank für
eure Unterstützung!!

Birgitt Dralle